"khoda hafez": Auf Wiedersehen, Julia!Krankenschwester Julia Kempe für sechs Monate in Kabul im Einsatz. Dr. Matthias Angrés nimmt auch drei geheilte Kinder mit zurück nach Afghanistan!
Hamburg – Start in ein großes humanitäres Engagement: Am Mittwoch ist Julia Kempe in Richtung Kabul aufgebrochen, wo sie in den kommenden sechs Monaten zusammen mit einer französischen Kollegin für die Stiftung RobinAid die Intensivstation des Kinderkrankenhauses FMIC (French Medical Institute for Children) leiten wird. Die 23-jährige Intensiv-Krankenschwester aus der Helios-Klinik Leezen flog an der Seite von Dr. Matthias Angrés, dem Gründer der Stiftung RobinAid, der in den nächsten 8 Tagen zusammen mit einem internationalen Chirurgen-Team als Narkosearzt und Intesivmediziner viele Patienten versorgen wird. Wir sagen auf Farsi „khoda hafez“ – Auf Wiedersehen, Julia und wünschen viel Glück.
Mit dabei auf dem Flug nach Kabul waren auch drei Kinder aus Afghanistan, die in den vergangenen drei Monaten in deutschen Kliniken behandelt worden waren. Alle drei haben die lebensrettenden Operationen gut überstanden, so dass sie jetzt zu ihren Familien in Afghanistan zurückkehren konnten. Dabei handelt es sich um die neunjährige Mursal und den fünf Jahre alten Ghulamabas, die beide am Kinderherzzentrum des Universitätsklinikums Erlangen von schweren angeborenen Herzfehlern geheilt wurden, sowie um die vierjährige Husna, der eine Herzoperation an der Medizinischen Hochschule Hannover das Leben rettete.
Dr. Matthias Angrés, Gastbruder Mischa und Gastmutter Stefanie Oettcker mit Husna, die
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