Danke, Herr Rieckhof !Mit einem offenen Brief bedanken wir uns für das Engagement des ehemaligen Bürgermeisters der Hansestadt Stade, Andreas Rieckhof.
Hamburg, den 5.4.2011 Sehr geehrter, lieber Herr Rieckhof, wir gratulieren Ihnen ganz herzlich zu Ihrer Berufung zum Staatsrat der Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg.
In Ihrer Zeit als Bürgermeister unserer „RobinAid-Partnerstadt“ Stade durften wir Sie kennen und schätzen lernen. Sie haben gemeinsam mit unserem Stader Medical Board - Mitglied Jamal Said die Initiative „Stade für RobinAid“ ins Leben gerufen und es geschafft, eine ganze Stadt hinter die humanitäre Arbeit unserer Stiftung zu stellen.
Andreas Rieckhof und Jamal Said bei der Eröffnung der Fotoausstellung von RobinAid im Elbe Klinikum Stade (Foto: Weidlich); rechtes Bild: Flyer „Stade für RobinAid – Stade hilft Kindern in Afghanistan“
In dem Grußwort unseres Flyers „Stade hilft Kindern in Afghanistan“ schrieben Sie:
Lieber Herr Rieckhof, Sie haben Wort gehalten.
Dank Ihres unermüdlichen Einsatzes schlossen sich viele Stader Bürgerinnen und Bürger, die Stadtverwaltung, der Rat der Hansestadt, Verbände, Vereine, Geschäfte (allen voran die Apotheken „Die fünf starken Stader“), die Bezirksstelle Stade der Ärztekammer Niedersachsen sowie die Elbe Kliniken unserer Hilfe für die Kinder Afghanistans an. So konnten wir gemeinsam unsere Arbeit in dem Kabuler Kinderkrankenhaus „French Medical Institute for Children“ (FMIC) ausbauen, mehr Kinderleben retten, mehr Hoffnung nach Afghanistan bringen.
Dafür möchten wir uns heute bei Ihnen ganz, ganz herzlich bedanken.
Ihren Wechsel nach Hamburg, der Heimatstadt von RobinAid, sehen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Wir freuen uns, dass die Freie und Hansestadt Hamburg mit Ihnen einen so kompetenten, gradlinigen und engagierten Staatsrat erhält. Aber natürlich sind wir auch mit den Stadern traurig, dass sie einen so tollen Bürgermeister verlieren.
Wir wünschen Ihnen für Ihre neue Aufgabe alles, alles erdenklich Gute.
Mit den herzlichsten Grüßen Dr. Matthias Angrés
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